11.02.2015

Dokudrama "Meine Tochter Anne Frank"

Auf der Basis weltweiter Recherche, mit Zeitzeugengespräch und neu geöffneten Familienarchiven folgt der Film entlang von Otto Frank dem Schicksal seiner Familie. Anne und Margot Franks Entwicklung von der glücklichen Kindheit über das Versteck im Hinterhaus in Amsterdam bis zu ihrem Tod im Konzentrationslager Bergen-Belsen. Otto Frank hat als einziger den Verrat an den Hinterhausbewohnern überlebt und entdeckt seine Tochter und die Geschichte im Versteck durch die Lektüre des Tagebuches von Anne neu.  Der Film vereint Anne Frank Freunde aus der Kindheit Gesprächen, ebenso Otto Frank und sein Neffe Buddy Elias.

Die dokumentarischen Dreharbeiten zum Film fanden in Basel, Frankfurt am Main, Jerusalem, Haifa, Tel Aviv, Amsterdam,  New York, Sao Paulo, Potsdam und Berlin statt. Die Hauptdarsteller sind die Frankfurterin Mala Emde als Anne Frank und Götz Schubert, der ihren Vater Otto spielt. Die Drehbuchautoren Hannah und Raymond Ley (u. a. "Eine mörderische Entscheidung", Grimme Preis 2014)  konnten erstmals auf die gesamten Texte von Anne Frank zugreifen. Darunter auch auf jene Teile des Tagebuchs, die Otto Frank jahrzehntelang zu persönlich und zu intim für eine Veröffentlichung  waren. Für die Recherche öffneten die Familie und der Anne Frank Fonds Basel alle Archive.

Mehr Infos.

„Meine Tochter Anne Frank“ – Erstausstrahlung: 18.2.2015, 20.15 Uhr , Das Erste (ARD). Wiederholung: Do, 19.02.15, 00:20 Uhr, Das Erste (ARD).

 

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